Rentiere in Lappland
Gastartikel

Endlich am Polarkreis

Für Meyerchen geht es weiter, auch wenn wir schon längst im August angekommen sind, soll ihr Abenteuer nicht auf der Strecke bleiben. Wie geht es also weiter nach so viel Regen? Natürlich mit Rührkuchen und dem Mut, ein Abenteuer zu erleben! Ein – dieses mal recht kurzer – Gastbeitrag.

Es ist kalt. Es schneit. Die E4 ruft – mein Rührkuchen auch. Wenn nichts geht, der geht immer!

Fahr’ ich weiter oder nicht? Klar! Regensachen an und los geht’s. Aber meine Füße waren nach einer Weile so nass und kalt. 

Und manchmal ist das Internet hier auch ganz schön … scheiße.

Erst am 25. Mai gab es endlich wieder Sonne. Ich setzte mich an Strand von Byske zur „Fika“. Natürlich mit Kaffee und Kuchen. 

Später, bei der Ankunft in Luleå hätte ich gleich wieder abfahren können.
Es war eine Privatunterkunft … aber schmutzig ist noch harmlos ausgedrückt. Gut, eine Nacht habe ich überstanden.

Dann ging es weiter nach Boden.
Boden hat den Charme einer Kleinstadt. Außerdem gibt ein Naherholungsgebiet mit Campingplatz mitten im Zentrum. Boden, genauer gesagt der Ort Harads, ist außerdem Heimat des weltberühmten Baumhotels. Ein unvergleichliches Wohnerlebnis. 

Lappland
Lappland © Pixabay MartinKra

Wer hätte das gedacht, bald erreiche ich Jokkmokk. Polarkreis in Schweden.  Ich habe Elche und Rentiere gesehen, die jedes Mal wieder so unglaublich beeindruckend sind.

Am 1. Juni kam ich auch endlich in Jokkmokk an. Fast hätte ich das Schild übersehen. Bis auf den Polarkreis ist Jokkmokk unspektakulär.
Wobei … es gibt ein paar schöne Boutiquen. Shoppen darf nach so einer Reise auch mal sein. Nicht zu vergessen das Samenmuseum, das Museum der samischen Kultur.
Hier zeigt man mit Stolz die Kultur Lapplands. 

Flagge der Samen © Pixabay Nessie66

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